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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Kastanien und Gold ...

... das passt doch toll zum Herbst. Finde der Herbst hat so viele Gesichter, die man gar nicht alle einfangen kann. Bei Sonnenschein und blauem Himmel ist der Herbst ein leuchtendes Farbenspiel, welches zum Lächeln verführt. An grauen Tage bekommt man schnell auch mal eine graue Miene, denn dann kann so ein kahler Baum auch mal bedrohlich und düster aussehen. Jeder Tag ist anders und kann aufs Neue entdeckt werden.
 
Aber wie gesagt, es gibt ein paar Dinge, die gehören einfach dazu und dieses Jahr habe ich seit langem mal wieder Kastanien und Eicheln gesammelt. Ich hatte ja noch die Idee aus einem Schaufenster vom letzten Jahr im Kopf, ihr könnt sie hier nochmal ansehen, die ich in diesem Jahr unbedingt umsetzen wollte. Und gesagt, getan.
 
Die Blätter habe ich direkt nach dem Sammeln golden angesprüht und dann ein paar Tage in der warmen Wohnung, ja, die Heizsaison hat bei mir schon angefangen, schließlich gab es ja auch schon den ersten, unglaublichen Schnee, trocknen lassen. Natürlich erst, wenn der Lack schon trocken und verflogen ist *zwinker*. Falls ihr es lieber schön glatt haben möchtet müsst ihr die Äste erst beim Pressen trocknen lassen, aber ich finde der Herbst hat ja auch etwas Vergängliches und das soll man auch sehen dürfen.
 
Die Zapfen habe ich auch schon gesammelt, es wird ja auch bald wieder Weihnachten kommen (meine Familie hat sogar gesagt, dass das schon so nach Weihnachten aussieht *schluck*, aber das soll doch der Herbst sein!) und da kann man die immer gebrauchen. Auch gut getrocknet, dann gehensie immer so schön auf. Doch Kiefernzapfen sind im Frankfurter Raum eine Rarität, habe von einem Baumpfleger *Danke P.* gelernt, dass Kiefern ganz anspruchslos sind, was den Boden betrifft, weshalb auch viel öfter andere Bäume gepflanzt werden, wenn das geht und die Kiefer ein "Notnagel" ist. Hmm und wo kriege ich jetzt die Kiefernzapfen her, da muss ich mir noch etwas einfallen lassen.
 
Mein Herbstarrangement wird natürlich durch Kerzen erst komplett, damit wird es so heimelig, das flackernde Licht gehört einfach in diese Jahreszeiten!
 
Die Eicheln habe ich übrigens alle schön brav poliert, damit sie nicht so beschlagen aussehen. Finde es gemein, dass die Hütchen immer getrennt abfallen, da hat Mutter Natur mal wieder nicht an die Dekofans gedacht, das heißt, wer eine mit Hütchen will muss entweder suchen, oder kleben, oder zu früh vom Baum ernten. Ich war für alles drei zu faul, also gibts fast nur welche ohne Kopfschmuck. Nur eine hat es heil geschafft und genau die ist schmutzig *hoppla* da war ich wohl nicht gründlich!
 
Den Teller habe ich übrigens mal zu nem Schnäppchenpreis auf dem Flohmarkt erstanden, den gab es noch in einer größeren Ausführung und dazu noch Windlicht und Laterne, alles meins *strahl* aber den Rest zeige ich Euch ein ander mal!
 
Was ich aber auch mag ist eine ganz simple Dekoration, den Teller mit einem schönen Windlicht und dann die ganzen Kastanien darumgestreut, wenig Aufwand, ergibt aber ein tolles Bild!
 
Als nächstes gibt es noch einen tollen Kranz zu sehen aus den gleichen Materialien, hatte richtig Lust aufs Dekorieren und Basteln mit Kastanien und Co., ihr könnt also schon gespannt sein!
 
Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Restwoche!

Dienstag, 2. Oktober 2012

Den besten Veggieburger der Welt ...

... gibts heute als Sommer - Sehnsuchts - Essen! Die Sonne scheint sich mal wieder für geraume Zeit verabschiedet zu haben, zumindest hat sie den Dienst in den frühen Morgenstunden vorübergehend quittiert. Das fand ich immer schon schrecklich, morgens aufzustehen, wenn es noch dunkel ist. 
Es soll Menschen geben, denen das nichts ausmacht, aber ich glaube das ist ein Gerücht. Dunkelheit = Nacht, so ist das in meinem Kopf abgespeichert. Meine Tochter stört das überhaupt nicht, sie ist strahlend wach, im dunkeln um halb sechs morgens *schnarch*! Da muss ich in Zukunft wohl durch die morgendliche Dunkelheit tapsen!

Aber Mittags scheint die Sonne dann wenigstens doch, es sei denn die dicken Regenwolken ziehen wieder auf, aber das hoffe ich doch nicht! Schließlich war heute ein toller Sonnentag hier in Frankfurt! Und zum Mittag gab es dazu Burger. So zum Abschied an die Grillsaison! Das Veggieburgerrezept habe ich im Internet entdeckt und kann auch gut als Hackbällchen (*zwinker nach Berlin*) geformt werden. Für Partys ein tolles Mitbringsel ...

Aber jetzt zum wesentlichen ... was muss denn auf so einen Burger drauf? Da gibt es sicher viele Meinungen, Senf, KetchUp, Majo oder Sour Cream vielleicht?

Salat, Zwiebeln, Gurke, Tomate, Käse, Champignons und mehr?

Ich mag meinen am liebsten mit Sour Cream, Salat (darf auch gern mal Feldsalat oder Lollo sein, nicht immer dieser schnöde Eisbergsalat), braun angerösteten Zwiebeln, Käse und ganz vielen sauren Gurken.

Ich bevorzuge normale Brötchen, im Idealfall mit Sesam, aber es kann auch mal ein Burgerbrötchen sein, wenn es nichts anderes gibt, so für das "echter Burger Felling" ;) doch unbedingt auf den Innenseiten angeröstet ... aber das Wichtigste ist ja der Burger ... lasst Euch von der Schnibbelarbeit nicht abschrecken, es lohnt sich bestimmt und es wird auch den "Nicht-Vegetariern" schmecken!

Ihr braucht dazu:

*60 g Vollkornreis
*1 Zwiebel
*1 Knoblauchzehe
*Olivenöl
*200 g Pilze (Champignons oder Kräutersaitlinge)
*40 g Haferflocken
*2 EL Semmelbrösel
*1 Ei
*100 g frisch geriebener Käse (Gouda kann es sein)
*Salz und Pfeffer zum würzen
*wer mag kann auch noch 1 TL scharfen Senf dazugeben
Und natürlich alle gewünschten Zutaten für einen Burger von Soße über Belag bis Brötchen!

Zuerst kocht ihr den Reis in reichlich Salzwasser und lasst das Wasser nach dem Garen gut abtropfen.

Die Pilze in ganz kleine Würfelchen schneiden und in der angerösteten, gewürfelten Zwiebel, gemeinsam mit dem Knoblauch anbraten, bis das Wasser verkocht ist (ca. 5 Minuten). Manchmal gebe ich auch noch fein gewürfelte Möhre dazu, sieht schön aus und schmeckt prima dazu. Ein bis zwei kleine Möhren reichen völlig!

Pilze in eine Schüssel geben und den abgekühlten Reis, die Haferflocken, die Semmelbrösel, das Ei und den Käse dazugeben, alles würzen und gut vermengen. Dann die Masse mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank geben und danach in die gewünschte Form bringen. Bis zum Braten oder Grillen am besten noch im Kühlschrank aufbewahren.

In der Pfanne oder auf dem Grill goldbraun anbraten, nach Wunsch belegen und genießen. Besonders gerne mag ich daran, dass der Käse so schön knusprig wird, das ist richtig lecker!

Wenn ich Hackbällchen mache, dann serviere ich sie immer gerne mit Großmamas Tomatensoße (direkt aus Italien), die kann auch gut mal etwas Schärfe vertragen. Dazu noch ein paar Blätter Salat und frisch gehobelten Parmesan und das Ganze ist komplett!

Und was ist dann heute passiert? Ich koche fleißig, schieße ein paar Fotos, staune darüber, wie hoch Sunny´s Burger mal wieder gestapelt ist, und wir lassen es uns schmecken. Dann werden die Fotos noch zum Beitrag geladen und ich stelle erschrocken fest ... ich habe meine beinahe Lieblingszutat vergessen, die Röstzwiebeln! Wie das bloß passieren konnte ... naja, geschmeckt hat es trotzdem, aber das nächste mal wieder mit!

Freitag, 28. September 2012

Grüne Küche ...

... sucht passende Sitzgelegenheit.

Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie viele Tische und Stühle und Standorte für selbige wir bisher in unserer Küche ausprobiert haben. Mal sehen, kriege ich noch alle zusammen ...

... zuerst gab es einen quitschgrünen runden Balkontisch mit passenden Stühlen, eigentlich eine Gartenkombi. Vom Farbton hat es überhaupt nicht zu der grünen Arbeitsplatte gepasst und war so gar nicht platzsparend. Diese Möbel haben dann ein neues Zuhause im Garten meiner Freundin gefunden und statt dessen gab es ...

... einen rechteckigen Tisch mit schwarzem Metallgestell und mittelbrauner Holzplatte und Klappstühlen. Stand mal längs und mal quer, aber immer im Weg, und wie der Zufall es so will haben wir dann ...

... auf dem Sperrmüll einen winzigen ausziehbaren Küchentisch in weiß gefunden. Der war lange Zeit der Favorit, aber so richtig gemütlich wurde es nie, denn mehr als 2-4 Teller konnte man nicht darauf abstellen und dann ...

... dann habe ich mich verliebt. In einen kleinen, aber feinen Holztisch mit weißen Beinen und die Tischplatte kennt ihr von unzähligen meiner Fotos. Er hat die richtige Größe und ist gemütlich. Wie jedes Traumobjekt hat er allerdings auch seine Macken, er knarrrrrrt. Aber darüber kann ich hinwegsehen. Wie heißt es ... "Liebe macht bekanntlich taub" ... ähm war doch so oder?!


Und dieser Tisch wurde dann durch eine gemütliche Bank ergänzt, die natürlich selbstgemacht ist, oder eher selbst umgebaut. Dazu habe ich Holzplatten mit dickem Schaumstoff beklebt (doppelseitiges Klebeband) und dann mit einem zur Arbeitsplatte passenden Stoff bezogen.

Der Bezug wird rückseitig festgetackert, wobei das Karomuster die Herausforderung darstellte, denn die Rückenlehne und die Sitzfläche mussten natürlich genau ineinander übergehen. Hat leider nicht ganz genau funktioniert ... die Perfektionistin in mir ist nicht zufrieden, aber ich kann darüber hinwegsehen!

Die Befestigung an der Wand ist nicht sichtbar, dazu wurden auf die Rückseite der Rückenlehne mit dem Forstnerbohrer Löcher gebohrt und Haken so an der Wand befestigt, dass sie in der Halterung verschwinden und die Lehne in der gewünschten Position hängt. 


Und die Unterkonstruktion bildet ein Möbelstück, das schon vorher bei uns in der Wohnung hauste und von den Maßen super als Sitzunterkonstruktion geeignet ist. Daran von Innen die Sitzplatte festschrauben und fertig ist die Bank.

Jetzt fehlen mir nur noch die passenden Kissen (die sind schon in Arbeit und werden Euch bald präsentiert *freu*) und über der Bank gähnt noch eine fast leere Wand. Die Idee habe ich zwar schon, aber ich will noch nicht zu viel verraten, seid gespannt!


Habe ich Euch eigentlich schon erzählt, dass ich meinen Kaffee zu Hause am liebsten aufgebrüht trinke, so mit Kaffeesatz in der Tasse? Das spart mir die Kaffeemaschine in unserer Miniwohnung! Deshalb seht ihr auch die ganzen Krümelchen an der Oberfläche schwimmen ... schmeckt sehr lecker, einfach einen gehäuften Teelöffel in die Tasse geben, mit heißem Wasser aufbrühen und nach Wunsch Milch oder Zucker dazu, kurz warten bis sich der Kaffee abgesetzt hat und genießen! Trotzdem habe ich einen Milchschäumer und eine gut alte Espressomaschine, denn hin und wieder muss es doch ein Café au lait, Cappuccino oder Latte Macchiato sein ...

Genießt das bevorstehende Wochenende!

Samstag, 8. September 2012

Herbstdeko ...

... aus meiner Zeit als Gestalterin. Es hat immer Spaß gemacht, die Filiale saisonal neu zu gestalten! Und Herbst heißt, es steht schon bald wieder Weihnachten vor der Tür, komisches Gefühl, bald wieder die ersten Lebkuchen und Christbaumkugeln in den Regalen zu sehen, es ist doch noch so schön sonnig und warm und früh!
 
Doch bei dem Anblick sehe ich mich schon wieder an kuscheligen Abenden in eine Decke gehüllt, mit einer Tasse Tee und einem guten Buch in der Hand, vor meinem imaginären Kamin sitzen.
 
Obwohl ich den Sommer am meisten liebe, das ist auch eine schöne Vorstellung!
Zur Weihnachtszeit zeige ich Euch noch ein paar Impressionen aus dieser Zeit, seid schon mal gespannt.

Montag, 3. September 2012

Sommerabschlussparty ...

... oder Herbstwillkommensparty? Nein, Geburtstagsnachfeierparty! Wie man es auch nennt, es war ein wunderbarer Tag mit Euch! Danke dass ihr so zahlreich erschienen seid und so leckere Sachen mitgebracht habt! Von der Heidelbertiramisu zum Beispiel werden noch viele träumen! Großes Dankeschön auch für die vielen liebevollen Geschenke, Glückwünsche und Grüße von allen, die an mich gedacht haben! Ich habe Euch alle sehr vermisst und freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen!
 
Begleitet wurden wir an diesem sonnigen Sonntag von den lieben Eulen, die auch schon die Einladung geziert haben, ob als Partypiker für Oliven, Käse, Obst und Co. ...
 
... oder als Beschriftung, entweder für die Leckereien, oder um die Frage zu beantworten: "Welches war nochmal mein Glas?".
 
Dazu habe ich einfach Eulen mit oder ohne Banner ausgedruckt und auf Zahnstocher geklebt.
 
Die Tischdekoration besteht aus zweierlei Blüten, in Flaschenvasen. Um die Vasen in 2 Größen habe ich, farblich abgestimmt, Wildlederbänder gewickelt.
 
Mein Tipp: Keine teuren Flaschenvasen im Dekorationshaus kaufen, sondern im Supermarkt (oder wie ich es gemacht habe im Bioladen) ein Getränk in einer schönen Glasflasche auswählen und die Etiketten entfernen. Der Drink schmeckt bestimmt und die Flaschenvase ist um ein vielfaches günstiger als im Shop!
 
Dazu kommen Orangen und grüne Äpfel, ein paar Teelichter und fertig ist das Tischlein. Diesmal war es gut, dass ich schon einige Fotos geschossen habe bevor die Gäste da waren, denn danach habe ich es nicht mehr geschafft.
 
Zum Abschluss noch Happy Birthday an alle "Jungfrau-Geborene"! Lasst Euch gebührend feiern!
 
 

Mittwoch, 29. August 2012

Quiche ...

... oder Tarte?
 
Das war die Frage, dachte der Unteschied sei dabei nicht so groß, ist doch beides ein runder Kuchen, mal süß, mal salzig. Letztendlich scheint es ganz einfach zu sein, die Quiche ist eine besondere Sorte der Tarte und eigentlich immer herzhaft und mit einem Mürbeteig gemacht.
 
Also, darf ich meine Gemüsequiche weiterhin so nennen, auch wenn sie mit einem Hefeteig gemacht wird? Sie erfüllt die Anforderung, sie ist rund und herzhaft belegt und mit einer Ei-Milch-Mischung kombiniert ... hmm ich bin jetzt mal kein Erbsenzäjler und sage ja, ich darf!
 
Die Zutaten könnt ihr ganz nach Geschmack wählen, ich stöbere meist im Supermarkt oder auf dem Markt was es gerade so gibt und worauf ich Lust habe ...
 
... Auberginen, Zucchini und Champignons röste ich vorher kurz an, das gibt zusätzliches Aroma und der Geschmack ist besser, wenn das Gemüse vorher angegart wurde.
 
Ansonsten wird alles in die mit Teig ausgelegte Form gegeben, dazu kommen noch Sonnenblumenkerne und zum Abschluss wird das Ganze mit einer Ei-Schmand-Milch-Parmesan-Mischung (2 Eier, 250g Schmand oder saure Sahne, etwas Milch, 200g fein geriebener Parmesan) übergossen und schon geht es ab in den Ofen! So etwa 30 - 40 Minuten reichen schon, dann sieht das gute Stück so aus ...
 
 Schmeckt am nächsten Tag besonders lecker, weil sie dann so richtig durchgezogen ist und das sogar kalt! Also lasst es Euch schmecken!

Sonntag, 19. August 2012

Kühlschrankmagnet ...

... in Form einer ToDo Liste.

Wer ist denn noch so ein großer ToDo Listen Fan? Ich hatte immer mindestens eine aktuelle in meiner Handtasche und meine Handtasche ist ein schwarzes Loch ohne Wiederkehr! Dann hatte ich sie in meinem Portemonnaie, doch das explodiert vor lauter Kassenzetteln und Quittungen.
Aber man muss doch wissen was man alles machen wollte, Kleiderschrank aufräumen, Treppe putzen, Kissen nähen, Schwester anrufen, Stadtbücherei unsicher machen ...
Und vor allem kann ich mir einfach nicht merken was ich einkaufen wollte.

Oder manchmal möchte man nur eine kurze Botschaft hinterlassen, Sind im Park, Liebe Dich, Tante Trudi hat angerufen ...

Dafür habe ich eine Reihe von Kühlschrankmagneten zusammengestellt, die für allerlei Kritzeleien Platz bieten, eine Einkaufsliste, kleine Notizen und große Worte. Dazu habe ich mir im Internet süße Haftklebezettel (man darf ja nicht PostIt sagen, wenn es kein PostIt ist!) bestellt. Da gibt es richtig tolle von Chronicle Books oder auch von MY MeMo, die haben auch erstklassige Klebebänder mit Motiven, die werden Euer Herz höher schlagen lassen, ideal zum Scrapbooking! Ich habe sogar beinahe die gesamte Verpackung gleich mit verwendet und die abgebildeten Tierchen und Bäume ausgeschnitten.

Die Papiere habe ich bei Idee bestellt und den Stift hier mit 2 Häkchen befestigt. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt, was Anordnung, Farbe und Form angeht. Die Notizzettel habe ich aus DinA5 Blöcken herausgeschnitten und genau wie die Haftnotizen mit doppelseitigem Klebeband befestigt. Das Ganze wird durch schmale Magnetstreifen auf der Rückseite am Kühlschrank gehalten. Die Magnetplatten gibt es im Bastelbedarf oder im Baumarkt, sie sind leicht flexibel, haben auf der Rückseite eine Klebefläche und sind mit dem Cutter leicht in die gewünschte Form oder Breite zu bringen.

Weil es so schön war habe ich gleich ein weiteres gemacht und einer Freundin zum Geburtstag geschenkt, gleiches Prinzip, andere Ausführung.

Und für den Stift habe ich auch noch eine Variante entwickelt, einfach einen ganz dünnen Streifen der Magnetplatte abschneiden und an eine Seite des Stiftes kleben, dann ist der Stift ganz flexibel am Kühlschrank anzubringen.

Die anderen Motive zeige ich Euch ein anderes mal.

Danke für Euren Besuch auf meiner Seite! Bis bald!